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E.ON präsentiert System zur Umrüstung von Fahrzeugflotten auf Elektromobilität

V.l.n.r. Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart, E.ON-Vorstandsmitglied Karsten Wildberger und BDEW-Präsident Johannes Kempmann
V.l.n.r. Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart, E.ON-Vorstandsmitglied Karsten Wildberger und BDEW-Präsident Johannes Kempmann

Mit einer Innovation will E.ON es für Unternehmen einfacher machen, Fahrzeugflotten auf Elektromobilität umzurüsten. Das Konzept einer Strom-Tankstelle integriere Elektromobilität so in Fuhrparks, dass mehrere Fahrzeuge mit der vorhandenen Energieanbindung gleichzeitig geladen werden können.

 

Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart und BDEW-Präsident Johannes Kempmann haben die „E.ON DrivePlaza“ gemeinsam mit E.ON-Vorstandsmitglied Karsten Wildberger am Unternehmenssitz in Essen eröffnet.


Die E.ON DrivePlaza bestehe aus einer Vielzahl von Komponenten, insbesondere Normal- und Schnellladesäulen, einem Batteriespeicher und Lastmanagementsysteme einschließlich digitaler Intelligenz zur optimalen Einbindung in die Energienetze.

 

Mit der digitalen Intelligenz werde es möglich, das Konzept modular auszulegen, so dass die E.ON DrivePlaza individuell auf den Kundenbedarf zugeschnitten wird und schließlich mitwächst, wenn auch der elektrische Fuhrpark des Unternehmens wächst.

 

 

 

System auch für Quartierskonzept in Städten und Gemeinden

 

Darüber hinaus ermögliche der modulare Aufbau auch die Integration des Systems in Mobilitätskonzepte in existierenden und neuen Quartierskonzepten in Städten und Gemeinden.

 

„Wir gehen davon aus, dass sich der Umstieg auf Elektromobilität im Segment gewerblicher Fuhrparks rascher vollziehen wird als im privaten Sektor. Es ist gut, dass E.ON ein Konzept anbieten kann, das sich an die Kunden- und Standortanforderungen anpassen lässt. Das bietet unseren Kunden die größtmögliche Zukunftssicherheit“, betonte E.ON-Vorstand Karsten Wildberger.

 

Wirtschafts- und Digitalminister Andreas Pinkwart sagte: „Wir wollen den Wandel der Mobilität in Nordrhein-Westfalen aktiv mitgestalten und den Markthochlauf der Elektromobilität beschleunigen. Daher freuen wir uns über Unternehmen, die uns mit innovativen Ideen auf diesem Weg begleiten.“

 

 

 

„Die Energiewirtschaft macht Tempo beim Thema Elektromobilität“

 

BDEW-Präsident Johannes Kempmann betonte: „Die Energiewirtschaft macht Tempo beim Thema Elektromobilität. Unsere Branche geht in Vorleistung – beim Auf- und Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland ebenso wie bei der Entwicklung innovativer Ladekonzepte. Insgesamt gibt es inzwischen fast 11.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte in Deutschland. Unsere Branche treibt die klimaschonende Elektromobilität voran. Und das, obwohl sich der Betrieb der Ladesäulen aufgrund der geringen Fahrzeuganzahl bisher nicht lohnt. Die Automobilindustrie muss jetzt endlich nachziehen und E-Autos auf den Markt bringen, die in Preis und Leistung einer breiteren Käuferschicht entsprechen.“

 

Die E.ON DrivePlaza kann während der Messe E-world bis zum 8. Februar am Brüsseler Platz 1 besichtigt werden. Die E.ON DrivePlaza zeigt zusätzlich eine Solaranbindung, eine Station für induktives Laden sowie News- und Entertainment-Angebote, mit denen die Ladezeit auch genutzt werden kann, um sich zu informieren oder zu entspannen.

 

 

 

 

 

 

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