· 

eMotorWerks will Smart-Grid-Ladegeräte für Elektrofahrzeuge in Europa anbieten

Die JuiceBox-Ladestationen und die Cloud-basierte Software-Plattform JuiceNet sollen den europäischen Verbrauchern Smart-Grid-Ladefähigkeiten zur Verfügung stellen
Die JuiceBox-Ladestationen und die Cloud-basierte Software-Plattform JuiceNet sollen den europäischen Verbrauchern Smart-Grid-Ladefähigkeiten zur Verfügung stellen

Nach der Übernahme durch den internationalen Energieversorger Enel hat eMotorWerks, Anbieter von Ladegeräten für IoT-Elektrofahrzeuge, seine Expansion nach Europa und die Markteinführung seiner JuiceBox Pro 32 EV-Ladestation angekündigt.

 

Der europäische Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Berlin. Niederlassungen wurden in London und Paris eingerichtet. Das Unternehmen habe außerdem für seine Produktlinie der Smart-Grid-integrierten JuiceBox-Ladeprodukte die CE-Zertifizierung erhalten.

 

Diese Produktreihe ergänze vorhandene Lösungen für öffentliche Ladestellen von Enel und diejenigen Schnellladestationen, die bereits in Europa ausgeliefert würden.

 

"Wir wollten schon immer Kunden auf der ganzen Welt bedienen. Die Nachfrage in Europa boomt derzeit. Durch die Erweiterung unserer Präsenz dort können wir sicherstellen, dass Netze auf dem gesamten Kontinent auf die Smart-Grid-Ladestationen vorbereitet sind. So werden EVs alle Vorteile für Kunden und Energieversorger nutzen können", sagte Valery Miftakhov, Gründer und CEO von eMotorWerks.

 

"Enel hat ein umfassendes Konzept für eine robuste Infrastruktur zum Laden von Elektrofahrzeugen in Europa. Unsere Expansion passt perfekt in dieses Konzept."

 

 

Leistungsstarke Ladefunktionen per Smartphones visuell überwachen und steuern

 

Die JuiceBox-Ladestationen und die Cloud-basierte Software-Plattform JuiceNet sollen den europäischen Verbrauchern Smart-Grid-Ladefähigkeiten zur Verfügung stellen. Mit der JuiceBox-Reihe der Smart Grid-Wandgeräte erhalten Fahrer von Elektrofahrzeugen leistungsstarke Ladefunktionen und markterprobte Zuverlässigkeit und sie können die EV-Ladung auf ihren Smartphones visuell überwachen und steuern, erklärt der Anbieter.

"JuiceBox und JuiceNet sind die nächste Generation von Ladetechnologien für den EV-Markt und werden bereits großflächig in Nordamerika eingesetzt", so Vincent Schachter von SVP Energy Services.

 

"Dank der erzielten Fortschritte können Enel und unsere Partner aus der Energie- und Automobilindustrie den EV-Lastbedarf dynamisch gestalten. Damit können sie auf Netzsignale reagieren, Nachfragespitzen vermeiden, regionale EV-Ladungen besser steuern und somit kostspielige Netzupgrades und die Kosten für den Erwerb von Spitzenenergie minimieren.

 

 

eMotorWerks

Kommentar schreiben

Kommentare: 0