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Bundespräsident Steinmeier in Aachen: „Nordrhein-Westfalen kann zum Motor der Elektromobilität werden“

Bundespräsident Steinmeier besichtigt die Anlauffabrik für das Elektro-Stadtauto e.GO Life in Aachen
Bundespräsident Steinmeier besichtigt die Anlauffabrik für das Elektro-Stadtauto e.GO Life in Aachen

Bei seinem offiziellen Antrittsbesuch in Nordrhein-Westfalen besichtigte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und den Elektro-Fahrzeugentwickler e.GO Mobile AG im Cluster Produktionstechnik auf dem RWTH Aachen Campus.


„Hier wird gezeigt, was von den klassischen Autobauern bisher nicht für möglich gehalten wurde, nämlich Elektroautos zu vertretbaren Preisen zu bauen“, sagte Steinmeier.

"Die Exzellenzuniversität RWTH Aachen mit ihrem Campus-Projekt zeigt in beeindruckender Weise, wie enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis echte Innovationen hervorbringen kann. Gerade mit Erfolgsgeschichten wie dem StreetScooter und dem e.GO Life kann Nordrhein-Westfalen zum Motor der Elektromobilität werden“, so der Bundespräsident.

„Die RWTH ist hier Vorreiter und eröffnet neue Optionen für die Verkehrswende. Innovationen kommen eben nicht nur aus Kalifornien, sondern auch aus Nordrhein-Westfalen", ergänzte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet.

 

 

Kostengünstige Prototypen- und Kleinserienproduktion des Elektro-Autos e.GO Life

 

Prof. Günther Schuh, CEO der e.GO Mobile AG, präsentierte das Elektroauto e.GO Life. Der Produktionsforscher erläuterte, wie das Unternehmen e.GO Mobile AG das Netzwerk aus Wissenschaft und Wirtschaft auf dem RWTH Aachen Campus nutzt, um mit Industrie 4.0 eine besonders kostengünstige Prototypen- und Kleinserienproduktion zu ermöglichen.

Die Serienproduktion des e.GO Life startet im Frühjahr 2018 in einem neuen Werk in Aachen Rothe-Erde. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt den Aufbau der Produktionsstätte der e.GO Mobile AG durch das Regionale Wirtschaftsförderungsprogramm.

 

RWTH Aachen Campus GmbH

 

 

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