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30 Jahre Carsharing in Deutschland - DriveNow sieht massives Potenzial für weiteres Wachstum

Free-Floating-Carsharing bringt Durchbruch bei Nutzerzahlen und ist bedeutender Wachstumstreiber
Free-Floating-Carsharing bringt Durchbruch bei Nutzerzahlen und ist bedeutender Wachstumstreiber

DriveNow, das Carsharing-Unternehmen der BMW Group, zieht angesichts des 30. Jubiläums des Carsharings in Deutschland Zwischenbilanz: Während die Nutzerzahlen beim stationsbasierten Carsharing kontinuierlich gestiegen seien, sei mit der Entwicklung des „Free-Floating“-Modells vor etwa acht Jahren ein massiver Wachstumsschub festzustellen.

 

Perspektivisch rechnet DriveNow damit, dass in zehn Jahren ein Drittel aller Fahrten über geteilte Mobilität erfolgt.

 

Ein Thesenpapier des Carsharing-Anbieters formuliert sechs klare Standpunkte zur Zukunft der geteilten Mobilität und prognostiziert dabei unter anderem günstigere Preise.

 

Bis heute wuchs der stationsbasierte Carsharing-Markt in Deutschland auf 535.000 Kunden. Durch den Eintritt der Free-Floating-Modelle erfolgte jedoch ein massiver Bedeutungszuwachs für die geteilte Mobilität. So stieg die Zahl der Kunden von Free-Floating-Carsharing in nur wenigen Jahren auf 1.575.000, was etwa 75 Prozent der insgesamt über zwei Millionen Carsharing-Kunden entspricht.

 

"1988 wurde mit ‚Statt-Auto das erste Carsharing-Projekt in Berlin initiiert - heute sind mehr als 160 Carsharing-Anbieter in Deutschland aktiv. Insbesondere das Free-Floating-Carsharing hat der Branche einen entscheidenden Wachstumsschub beschert", so Sebastian Hofelich, Geschäftsführer von DriveNow.

 

 

Mobilität soll in den nächsten Jahren günstiger werden

 

Was den Preis von Carsharing betrifft, prognostiziert DriveNow in seinem Thesenpapier langfristig eine Senkung der Kosten für die Endkonsumenten.

 

"Insbesondere durch kontinuierliche Verbesserungen in der Flottensteuerung, bei der durch autonomes Fahren völlig neue Möglichkeiten entstehen, wird es zu einer weitaus stärkeren Auslastung von Carsharing-Autos kommen. Am Ende können die Fixkosten noch stärker über die variable Nutzung umgelegt werden, was wiederum eine Senkung der Mobilitätskosten zur Folge hat", so Hofelich.

 

Das vollständige Thesenpapier ist zugänglich unter http://ots.de/RvChrJ

 

 

DriveNow GmbH & Co. KG

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