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Branchenverband ACEA: Absatz von reinen Elektro-Autos wuchs in Europa im ersten Quartal um 34 Prozent

Den stärksten Zuwachs im Markt für Elektro- und Hybrid-Fahrzeuge erreichte Deutschland, gefolgt von Spanien
Den stärksten Zuwachs im Markt für Elektro- und Hybrid-Fahrzeuge erreichte Deutschland, gefolgt von Spanien

Im ersten Quartal 2018 wuchs die Nachfrage nach alternativ angetriebenen Fahrzeugen in der EU laut neuesten Zahlen des Herstellerverbands European Automobile Manufacturers Association (ACEA, Brüssel) um 26,9%.

 

Den stärksten Zuwachs verzeichneten laut ACEA die Zulassungen von batterieelektrischen Fahrzeugen (+34,3%) und Plug-in-Hybridfahrzeugen (+60,2%).

 

 

Stärkstes Markwachstum in Deutschland und Spanien

 

Insgesamt wurden von Januar bis März 2018 69.898 elektrisch aufladbare Fahrzeuge (ECV) zugelassen (+47,0%). Gleichzeitig wurden in der EU 139.556 Hybrid-Fahrzeuge (HEV) verkauft, 25,7% mehr als im ersten Quartal 2017.

 

Den stärksten Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr erreichte Deutschland (+73,4%), gefolgt von Spanien (+53,4%) und Frankreich (+15,3%). Auch in Großbritannien (+9,8 %) und Italien (+9,0 %) nahm die Nachfrage nach alternativ angetriebenen Fahrzeugen weiter zu, wenn auch mäßiger.

 

Der Anteil von Fahrzeugen mit alternativem Antrieb lag in der EU im ersten Quartal bei 6,5 %, wovon 1,7 % auf reine Elektro-Fahrzeuge entfallen. Diesel-Fahrzeuge kamen auf 37,9 %, Benzin-Fahrzeuge hatten mit 55,5 % den größten Marktanteil.

 

Im ersten Quartal des Jahres wurden 1.574.333 Dieselfahrzeuge zugelassen, 17,0 % weniger als im gleichen Zeitraum des Jahres 2017. Von Januar bis März 2018 stieg die Nachfrage nach neuen Benzinern deutlich um 14,6 % (2.303.129 verkaufte Fahrzeuge - rund 300.000 mehr als im Vorjahr).

 

 

ACEA

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