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hagebau und EnBW starten Projekt zur Elektromobilität: Deutschlandweit bis zu 100 neue Schnellladestationen

Die ersten Ladestationen sollen noch in diesem Jahr fertig werden. Perspektivisch wollen hagebau und EnBW die Kooperation auf Österreich ausweiten.
Die ersten Ladestationen sollen noch in diesem Jahr fertig werden. Perspektivisch wollen hagebau und EnBW die Kooperation auf Österreich ausweiten.

Die hagebau-Gruppe will bis zu 100 Ladestationen für Elektrofahrzeuge an hagebaumärkten und WERKERS WELT-Standorten in Deutschland installieren.

Die mit der Umsetzung beauftragte EnBW Energie Baden-Württemberg AG geht damit eine ihrer größten Kooperationen mit dem Handel beim Aufbau von Ladeinfrastruktur ein.

 

Bundesweit sollen an hagebau-Standorten kontinuierlich Ladestationen mit jeweils 50 kW Leistung errichtet werden. Eine Ausweitung auf Österreich ist im Gespräch.

 

Nachfrage in Ballungsgebieten besonders groß

 

Vor allem in Süddeutschland ist die Anzahl der elektrisch betriebenen Fahrzeuge schneller gestiegen als im Rest von Deutschland. Allein in Bayern und besonders im Ballungsraum München legte die Zahl der Elektro-Autos im vergangenen Jahr um rund 60 Prozent zu. Entsprechend steigt die Nachfrage nach Lademöglichkeiten.

 

"Ladeinfrastruktur der EnBW bietet den Fahrerinnen und Fahrern von E-Fahrzeugen mehr als das Aufladen des eigenen Autos. So bieten wir zum Beispiel über Lade-Coupons zum vergünstigten Laden heute schon smarte Lösungen an und bauen unser EnBW mobility+ Ladenetz an den Orten aus, an denen die Menschen ihre Fahrzeuge während des Einkaufs laden können", sagt Amadeus Regerbis, Leiter Ladeinfrastruktur Elektromobilität bei der EnBW.

 

 

 

 

EnBW

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